Mentoring

Das Mentorinnenprogramm von FemmeFürBildung bringt Ehrenamtliche und junge Frauen mit Flucht- und Migrationsbiographie in Berlin zusammen.

Die ehrenamtlichen Mentorinnen werden geschult und betreut. Sie unterstützen die jungen Frauen als Vertrauenspersonen beim Ankommen und bei der Orientierung in einer neuen Stadt, Kultur und Sprache.

Worum geht es im Mentoring?

Worum es in der Mentorinnenschaft geht, vereinbaren Mentorinnen und Mentees gemeinsam. Das kann von der jeweiligen Lebenssituation, dem Aufenthaltsstatus, den Fluchterfahrungen, den Interessen und vielem mehr abhängen und ganz unterschiedlich sein.

Typische Themen im Mentoring sind

  • Orientierung in der Stadt
  • Deutsch lernen
  • Wohnungssuche
  • Umgang mit Behörden und Bürokratie
  • Suche nach Arbeit sowie Weiterbildungs-, Ausbildungsmöglichkeiten
  • Schule (Hausaufgabenhilfe, Nachhilfe Unterstützung der Eltern beim Kontakt mit der Schule)
  • Gestaltung eigener sozialer Netzwerke und Räume
  • Förderangebote

Wer kann Mentorin werden?

Mentorinnen können alle Frauen werden, die volljährig sind, ein offenes Weltbild haben, in Berlin oder Umgebung leben, Deutsch sprechen und bereit sind, mindestens sechs Monate lang eine andere junge Frau mit Fluchtbiographie zu begleiten. Ob in Berlin geboren, aus anderen Bundesländern zugezogen oder mit einer eigenen Migrations- oder Fluchtgeschichte im Rücken, ist dabei nicht ausschlaggebend – es geht darum, den eigenen Vorsprung in Sachen Alltagswissen, Ortskenntnis und Sprache weiterzugeben.

Wer sich vorstellen kann, Mentorin zu werden oder sich zunächst persönlich informieren möchte, kann uns hier erreichen: femmefuerbildung@kommmit.eu